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| Firmengeschichte
1900 - 1924 |
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Was sonst
noch geschah: |
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1880:
Geburt von Leonhard Weiss
Leonhard Weiss, der Unternehmensgründer, wurde am
19. Juli 1880 in Haisterbach geboren. Schon in jungen
Jahren war er mit dem Bau verwurzelt und begleitete seinen
Vater auf Eisenbahnbaustellen in ganz Deutschland.  |
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Erster
Fernsprecher in Betrieb
Die deutsche Reichspost nahm 1880 den ersten Fernsprecher
in Betrieb. Das erste Funksprechgerät, das die Sprache
verständlich wiederzugeben vermochte, entwickelte
Alexander Graham Bell zusammen mit Charles Summer Tainter
1880 mit dem "Fotofone". Einem Gerät, mit
dem man (mittels einer Selenzelle) auf einem Lichtstrahl
telefonieren kann. Allerdings funktionierte es nur im
Freien, wo es für den Lichtstrahl kein Hindernis
gab, sodass es nur beschränkt einsetzbar war.  |
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1900:
Das Gründungsjahr
Den Schritt in die Selbstständigkeit wagte Leonhard
Weiss im Jahre 1900. Er erhielt ein Los für den Streckenbau
Aalen-Neresheim-Ballmertshofen der westdeutschen Eisenbahngesellschaft.
Diese Baustelle legte den Grundstein für das heutige
Unternehmen. Leonhard Weiss hat sich dort - wie ein Zeugnis
belegt - als tüchtiger, umsichtiger und tadelloser
Unternehmer erwiesen.  |
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Der
erste Zeppelinflug
Am 2. Juli gelingt Ferdinand Graf von Zeppelin der erste
Aufstieg seines Luftschiffs LZ1 vom Bodensee. Es ist 128
Meter lang, hat einen Durchmesser von 11 Metern und besteht
aus einem starren Aluminiumgerippe aus Ringen und Längsträgern.
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1905:
Arbeiten für Königliche Eisenbahn
Seine Kenntnisse hatte Leonhard Weiss nach Besuch der
Bauschule in Coburg als Freiwilliger bei den Eisenbahn-Pionieren
in München erworben. Im Jahr 1905 übernahm Leonhard
Weiss Grabarbeiten für die Gasversorgung und Ortswasserleitung
in Oberessingen sowie die Chaussierungs- und Oberbauarbeiten
für die Königliche Eisenbahninspektion Reutlingen.
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200
Kilometer pro Stunde
Am 6. Oktober 1903 erreicht ein Triebwagen der Firma Siemens
erstmals eine Geschwindigkeit von über 200 km/h.
Bei weiteren Versuchen fahren zwei mit Drehstrom - 10.000
Volt, 55 Hertz - betriebene Wagen sogar knapp 210 Stundenkilometer.
Wilde stellen aus
Im Pariser Herbstsalon 1905 stellen die Maler Henri Matisse,
André Derain, Maurice de Vlaminck ihre aktuellsten
Werke vor. Merkmale des kraftvollen Stils sind die Ausdruckssteigerung
durch starke, reine Farben und die Betonung der Umrisse.
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1912:
Erste Arbeiten für Göppingen
Die ersten Arbeiten für die Stadtgemeinde Göppingen
führte Leonhard Weiss 1912 und 1913 durch. Zum Beispiel
die Erd- und Planierungsarbeiten der Friedhofserweiterung,
verschiedene Straßenneubauten im Stadtteil Reusch
und für die Königliche Eisenbahnbausektion Göppingen,
die Erdarbeiten für die Überführung der
Sauerbrunnenstraße und Ulmer Straße.  |
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Titanic
rammt Eisberg
Eine Viertelstunde vor Mitternacht erschüttert ein
dumpfer Stoß die Titanic, den größten
Passagierdampfer der Welt. Mit dem Bug ist der 269 Meter
lange Luxusdampfer gegen einen Eisberg geprallt. Er reißt
ein 90 Meter langes Loch vom Vorschiff bis zur Mitte.
Um 2 Uhr 20 sinkt die Titanic und 1513 Menschen verlieren
ihr Leben.  |
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1921:
Kauf des Firmengeländes
Die Verbundenheit mit Göppingen wurde letztendlich
durch den Kauf des Firmengeländes 1921 vertieft.
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Der Einsteinturm
1919-1921 baute Erich Mendelsohn den Einsteinturm. Er
sollte einerseits Symbol für Einsteins Relativitätstheorie
sein und andererseits seinen Assistenten als Labor dienen.
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